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    <title>Lars Beckers Weblog - *.misc</title>
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    <description>Aussichten und Ansichten</description>
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<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:09:15 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Lars Beckers Weblog - *.misc - Aussichten und Ansichten</title>
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    <title>Späte Gedanken zur Deutschen Bahn AG und der wohl besten Zeitschrift auf diesem Planeten 8-)</title>
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            <category>Medien</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Lars Becker)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ich fahre recht gerne mit der Bahn. Jedenfalls dann wenn die Strecken nicht zu weit sind und ich nicht stehen muß. Letzteres passiert aber sehr selten, da der geübte Bahnfahrer weiß, zu welchen Zeiten man besser einen Platz reservieren sollte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Besonders gerne fahre ich in den späten Abendstunden, denn dann kann man währen der Fahrt wunderbar entspannen. Die 
Fahrgastzahlen sind niedrig und die Wagen ruhig. Es ist ungestörte Zeit für Gedanken und Lektüre und vereinzelt auch für ein nettes Gespräch. Zu später Stunde setze ich mich gerne in das Bistro, da mir manche Wagen dann schon fast etwas zu leer sind, vorallem aber da ich dann an einem Tisch gemütlich eine Zeitung aufschlagen und in Ruhe einen Kakao trinken kann. Denn Kaffee gibt es zu später Stunde, wie ich heute wieder festellen mußte, in IC&#039;s leider nicht mehr. Während jeder Regionalzug mittlerweile Kaffeautomaten hat, sind die Kaffee-Apperate im IC dann bereits abgeschaltet, so dass nur eine überschaubare Kaltgetränkeauswahl bleibt. Das ist schade, aber damit kann ich mich gut begnügen. Eine Frage, die mich aber auch diesmal wieder umtrieb ist die, warum es in IC&#039;s (im Gegenzug zu durchschnittlichen Regionalzügen oder ICE&#039;s) so oft so unschön muffelt. Sind es die Klimaanlagen? Solange sich hieran nichts ändert ist eine Fahrt im IC nicht wirklich einladend und für die Bahn werbend...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Abgesehen davon war die Fahrt sehr angenehm, da ich die störende Gerüche irgendwann kaum noch wahrnahm und mich auf die Lektüre der noch aktuellen Ausgabe der &lt;a href=&quot;http://vernetzt.org/lars/weblog/exit.php?url_id=426&amp;amp;entry_id=132&quot; title=&quot;http://www.nybooks.com/contents/20080814&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.nybooks.com/contents/20080814&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;New York Review of Books&lt;/a&gt; konzentrieren konnte. Zwar habe ich diese Ausgabe noch nicht ganz durchgelesen, die Mehrheit der Artikel hingegen schon. Deshalb kann ich auch sagen, dass diese Ausgabe wieder sehr gelungen ist und möchte sie jedem Leser dieses Weblogs dringend empfehlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Review ist &lt;em&gt;ein ganz hervorragendes Blatt&lt;/em&gt; das seines gleichen sucht und zumindest in der deutschsprachigen Zeitschriftenlandschaft nirgendwo findet. Das Spektrum der Themen die in der Review behandelt werden ist sehr breit und die Qualität der Artikel zumeist sehr gut. Man sollte sich durch den Titel nicht abschrecken lassen. Wer ob des Titels trockene Rezensionen erwartet, der wird nach der Lektüre diese Erwartung nicht bestätigt finden. Denn das Geheimnis der liberalen
Review, deren thematische Bandbreite Literatur, Politik,  Recht, Geschichte, Wissenschaft, Highbrow-Culture ebenso wie Lowbrow-Culture umfasst, ist es, dass aktuelle Bücher eher frei besprochen werden und gelegentlich auch nur der Anlass dazu sind ein Thema aufzugreifen und gelehrt darzustellen. Viele Artikel des Blattes, gerade zu politischen Themen, sind keine Rezension sondern richtig gut geschriebene &lt;em&gt;Hintergrundartikel&lt;/em&gt; von richtig guten Autoren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kurzum: ich kann jedem aufgeschlossenem Kopf &lt;em&gt;das intellektuelle Flagschiff der amerikanischen Presselandschaft&lt;/em&gt; nur dringend ans Herz legen und glaube, dass die aktuelle Ausgabe ein gutes Beispiel für die Qualität dieses Blattes liefert. Leider sind die beiden Artikel, die mir diesmal am besten gefielen, nicht online zu finden. Dies ist sehr schade, da Helen Epstein, die in der NYRB regelmäßig exzellente Artikel zu medizinischen Themen schreibt, einen interessanten Artikel über die ambivalente Geschichte der Geburtenkontrolle geschrieben hat, der exemplarisch zeigt wie spannend auch Themen sein können, auf die man sich von sich aus vielleicht nicht gerade zu bewegt hätte. Ebenfalls sehr gut, weil exemplarisch für die Qualität der politischen Artikel der Review, ist Roger Cohen Artikel über die erfolgreiche Intervention Kofi Annans in Kenya. In diesem zeigt Cohen sehr schön, wie eine erfolgreiche R2P-Interventionsstrategie aussehen kann, wenn sich die entscheidenden Akteure einig sind und entschlossen handeln. Ein unbedingt lesenswerter Artikel, der etwas Mut macht!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Aug 2008 02:41:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bahn</category>
<category>NYRB</category>
<category>Zeitschriften</category>
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    <title>Inkasso?</title>
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    <author>nospam@example.com (Lars Becker)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ich habe noch eine alte Adresse bei einem großen deutschen Freemail-Anbieter. Diese Adresse benutze ich eigentlich seit Jahren nicht mehr und wollte sie schon oft gänzlich lahmlegen, da sie von Spam überflutet wird. Das einzige, was mich bislang davon abhielt, war, neben der Tatsache mittlerweile gut konfigurierter Antispam-Maßnahmen, die Tatsache, dass sich immer wieder einige Irrläufer als sehr unterhaltsam entpuppten. Dass sich Leute mal vertippen, ist nicht so erstaunlich, erstaunlich aber ist, wie viele Leute von &lt;i&gt;meiner&lt;/i&gt; Adresse annehmen, es sei ihre und diese dann mitunter sehr konsequent weitergeben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Nervend wird das ganze allerdings dann wenn Adressen mißbräuchlich angegeben werden. Offensichtlich werden Adressen nach dem Muster &amp;lt;vorname@freemailanbieter.de&amp;gt; dafür sehr gerne verwendet. An sich kein Problem, würden alle Firmen, die im Internet Geschäfte machen, erhaltene Adressen verifizieren, was natürlich nicht der Fall ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So bekam ich vor einigen Tagen Post von L*v*p***t.de, einer &quot;Seitensprungagentur&quot;, mit der ich nie zu tun hatte...&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://vernetzt.org/lars/weblog/archives/88-Inkasso.html#extended&quot;&gt;&quot;Inkasso?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 Feb 2006 18:21:25 +0100</pubDate>
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    <category>Kuriositäten</category>
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    <title>Frohes Neues Jahr!</title>
    <link>http://vernetzt.org/lars/weblog/archives/81-Frohes-Neues-Jahr!.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Lars Becker)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ich wünsche allen Lesern ein Frohes Neues Jahr!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ich werde in der nächsten Zeit - abgesehen vom zum Geldverdienen Notwendigen - nicht viel schreiben. Weder hier, noch per Mail oder anderswo, da ich mir eine Sehnenscheidenentzündung zugezogen habe, die kuriert werden will. Vielleicht stelle ich stattdessen ein, zwei Kurzrezensionen ins Netz, die ich schonmal getippt hatte und zu Längeren ausbauen wollte, um die Zeit gähnender Leere zu überbrücken. Die Mails, die sich hier im Laufe der letzten zwei Wochen ansammelten, die einer längeren Antwort bedürfen, werden deshalb wohl noch etwas länger unbeantwortet bleiben müssen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Jan 2006 21:28:32 +0100</pubDate>
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    <title>xskat</title>
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            <category>Technik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Lars Becker)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;a href=&#039;http://vernetzt.org/lars/weblog/uploads/Bilder//Photos/2005/xskat.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/lars/weblog/uploads/Bilder//Photos/2005/xskat.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=652,width=982,top=193.5,left=156.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;72&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://vernetzt.org/lars/weblog/uploads/Bilder//Photos/2005/xskat.serendipityThumb.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;/a&gt;
Ich wollte schon länger Skat lernen. Aus Interesse, sowie aus der praktischen Erwägung heraus. Leider gestaltete sich das bislang schwierig, da erstens der Anteil der Skat-Spieler in meinem Freundeskreis sehr überschaubar ist und zweitens gute Skatspieler ungerne mit einem blutigen Anfänger spielen. Und, das sei nicht verschwiegen, ich dieses Ansinnen auch nicht mit größter Konsequenz verfolgte, schließlich war es nur einer der vielen Punkte, auf einer viel zu langen Liste von Dingen, die man immer mal tun wollte...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Da ich nun quasi in einer zumindest theoretisch regelmäßig spielenden, überschaubaren Dreier-Skat-Gemeinschaft gelandet bin und ich keine wirklichen Fortschritte erzielte, da die Spielabstände zu groß und sich das Spiel irgendwie doch komplizierter als gedacht erwies, schaute ich mich nach einem Skatprogramm zum Üben um und bin fündig geworden: &lt;a href=&quot;http://vernetzt.org/lars/weblog/exit.php?url_id=162&amp;amp;entry_id=62&quot; title=&quot;http://www.xskat.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.xskat.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;xskat 4.0&lt;/a&gt; erinnert von der Optik zwar an den 90er-Look, erweist sich aber als ausgesprochen vielseitiges und brauchbares Skatprogramm, dass ich jedem Skatspieler, der X11 laufen hat, nur dringend ans Herz legen kann. Besonders praktisch für blutige Anfänger: die Möglichkeit Spiele zu wiederholen und ggf. bei Bedarf die eigenen Karten mit dem des zuvor gewinnenden Computerspielers zu tauschen um Strategien zu Übungszwecken nachzuahmen. Ein besonderes Plus: xskat lässt sich über LAN und IRC gegen menschliche Gegner spielen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wer Lust hat, mal mit mir zu spielen, lasse es mich wissen!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 09 Oct 2005 23:13:47 +0200</pubDate>
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    <category>Linux</category>
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    <title>Reisepass</title>
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    <author>nospam@example.com (Lars Becker)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Wer keinen gültigen Reisepass hat und meint er könnte in den nächsten zehn Jahren einen gebrauchen, dem ich empfehle ich noch diesen Monat einen neuen zu beantragen. Denn ab dem 1. November wird das Austellen eines Reisepass nicht nur deutlich teurer (knapp 60 Euro), sondern der Pass mit biometrischen Merkmalen und RFID-Funkchip versehen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Update (9.10.2005): Mich erreichte per Mail der Hinweis, dass man wohl zukünftig mit allen nicht biometrischen Pässen, die nach dem 1.10.2005 ausgestellt wurden, ein Visum für die Einreise in die USA brauchen würde. Dies würde das Kostenargument relativieren. Wie gut, dass ich meinen vor zwei Monaten ausstellen lies...&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Oct 2005 23:39:00 +0200</pubDate>
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    <category>Biometrie</category>
<category>Datenschutz</category>
<category>RFID</category>
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    <title>Wahl-O-Mat</title>
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    <author>nospam@example.com (Lars Becker)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;img width=&#039;396&#039; height=&#039;269&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://vernetzt.org/lars/weblog/uploads/Bilder//Photos/2005/wahlomat-ungewichtet.png&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;
Während mir der &lt;a href=&quot;http://vernetzt.org/lars/weblog/exit.php?url_id=123&amp;amp;entry_id=51&quot; title=&quot;http://www.wahlomat.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.wahlomat.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Wahl-O-Mat&lt;/a&gt; im letzten Wahlkampf die Partei vorschlug, die ich mir auch schon vorgeschlagen hatte (und ich mich lediglich darüber wunderte, wie fern ich aufeinmal der FDP stand, obgleich ich mit ihr auch einmal große Übereinstimmungen erzielt hatte), habe ich dieses Mal die meisten Übereinstimmungen mit der neuen Linkspartei, die ich mir nun ganz und gar nicht vorgeschlagen hätte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schade, dann muß ich mir wohl auch zukünftig selber eine Meinung bilden.&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
Update (13.09.2005): Wie es ausschaut, 
&lt;a href=&quot;http://vernetzt.org/lars/weblog/exit.php?url_id=124&amp;amp;entry_id=51&quot; title=&quot;http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5710&amp;amp;key=standard_document_10119644&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5710&amp;amp;key=standard_document_10119644&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;hat es Matthias Berninger wohl auch erwischt&lt;/a&gt;. Auch ihm empfielt der Wahl-O-Mat die Linkspartei. Peinlich allerdings der (wahlkämpfende?) Kommentar des Redakteurs, der den Eintrag schrieb: &quot;Grünen-Chef als Linkspartei-Sympathisant entlarvt&quot;. Wie der HR solche Leute einstellen kann ist mir ein Rätsel...&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://vernetzt.org/lars/weblog/archives/51-Wahl-O-Mat.html#extended&quot;&gt;&quot;Wahl-O-Mat&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Sep 2005 14:39:28 +0200</pubDate>
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    <title>Hochsommer-Befindlichkeiten</title>
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    <author>nospam@example.com (Lars Becker)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Nein, diese Wärme ist nichts für mich! Sie schlägt mir auf den Kopf und mein Befinden.&lt;br /&gt;
Ich mache mir Gedanken, die ich mir sonst nicht mache. Oder sagen wir besser, denen ich mich sonst nicht so ausgiebig hingebe. Zum Beispiel beschäftigt mich zehn/fünfzehn Minuten die Frage, warum es eigentlich immer die Fetten (und ich meine &lt;b&gt;fett&lt;/b&gt;!) sind, die in der Öffentlichkeit Mammutportionen in sich reinstopfen.
Ich bemerkte, dass ich der Fresssucht mit größerem Unverständnis als einer weitverbreiteten Drogensucht begegne. Tatsächlich! Ich fasse einen Gedanken, der mir unter diesen Umständen beinahe schon komplex vorkommt und erlebe kurz darauf mein intellektuelles und moralphilosophisches Highlight des Tages: Offenbar diskriminiere ich unterschiedlich, weil Raucherinnen mein ästhetisches Empfinden nicht so verletzen, wie eine 200-Kilo-Frau, die mir gegenüber zwei ganze Sitzbänke einnimmt. Wie unfair!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ich schwitze wie ein Tier, wünsche mir mehrfach manchem Menschen nicht begegnet zu sein, weil ich mir ernsthafte Sorgen mache, das diesmal ich es sein könnte, der das ästhetische Empfinden meiner Mitmenschen verletzt. Ich hoffe eben noch auf den Winter, als vor mir eine attraktive Frau in hohen Stiefeln mit viel zu hohen Absätzen balanciert. Ich frage mich nicht, ob sie die magische Grenze, bei der das Wort &quot;reizend&quot; eine andere Bedeutung bekommt, überschritten hat. Aber ich denke. Es sind einfache Gedanken - und das obgleich ich mich bei dieser Wärme eigentlich gar nicht bewegen möchte. Wie unfair!&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Sep 2005 22:22:00 +0200</pubDate>
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    <title>Schön wars</title>
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    <author>nospam@example.com (Lars Becker)</author>

    <pubDate>Mon, 25 Jul 2005 21:14:38 +0200</pubDate>
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    <category>Dänemark</category>
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    <title>Daaaaaaaaaaanke!</title>
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    <author>nospam@example.com (Lars Becker)</author>
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    &lt;p&gt;
Ein ganz herzliches großes Dankeschön an einen der besten Cousins, die man sich denken kann!&lt;br /&gt;
Björn, Du weißt schon wofür. Du hast etwas gut bei mir!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Jun 2005 07:30:00 +0200</pubDate>
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    <category>Lobpreisungen</category>
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    <title>Ratzinger</title>
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            <category>*.misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Lars Becker)</author>
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    &lt;p&gt;
Vor ein paar Wochen hätte ich jedem erzählt, ich wolle über die katholische Kirche im Allgemeinen und den Papst im Speziellen erst einmal nichts weiteres schreiben. Dies auch nicht angesichts der Tatsache, dass die englische Presse vorgab einige dunkle Stellen in der Biographie von Papst Benedikt gefunden zu haben. Ich habe davon nicht wirklich viel mitbekommen, außer ein paar großen Zeilen in der Bild (die man deshalb so ungemein gut mitlesen kann), in der zur Verteidigung ausgeholt wurde. Mich interessierte das Thema nicht wirklich, da es in der seriösen deutschen Presse kaum vorkam und ich es ohnehin schwierig finde, jemandem heute vorzuhalten, dass er mit 16 Jahren Flakhelfer war.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://vernetzt.org/lars/weblog/archives/15-Ratzinger.html#extended&quot;&gt;&quot;Ratzinger&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 13 May 2005 16:44:00 +0200</pubDate>
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    <category>Ratzinger</category>
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    <title>Länderspiel</title>
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    <author>nospam@example.com (Lars Becker)</author>
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    &lt;p&gt;
&lt;u&gt;Es ist alles ganz einfach:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1:0 für Deutschland!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Darum mag ich keine Länderspiele.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 19 Apr 2005 21:03:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bild-Zeitung</category>
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    <title>Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache...</title>
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            <category>*.misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Lars Becker)</author>
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    &lt;img src=&quot;http://images-eu.amazon.com/images/P/3861507056.03.THUMBZZZ.jpg&quot; alt=&quot;&quot; / align=&quot;left&quot;&gt;... gibt es bei Zweitausendeins im Grindel für schlappe 15 EUR. Ich habe Mitte der 90er rund 50 EUR ausgeben und den Kauf nicht bereut. Wer an einer sehr guten enzyklopädischen Einführung in die Sprachwissenschaft interessiert ist sollte unbedingt zugreifen. Das ist ein echtes Schnäppchen! 
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    <pubDate>Wed, 23 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Bücher</category>
<category>Empfehlungen</category>
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